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Geschichte

 

„Der Weisse Schäferhund“


Die Geschichte der Weissen lässt sich einige Jahrhunderte zurückverfolgen und kommt automatisch immer hinaus auf den Urvater des Deutschen Schäferhundes.

Durch eine Laune der Natur kam es hin und wieder vor ,das Weiße Welpen in Würfen vorhanden waren, die wiederum sehr gerne von Schäfern bevorzugt als Hütehunde eingesetzt wurden, da die Jäger sie besser von angreifenden Wölfen unterscheiden konnten. Nach strengen Selektierungen im Laufe der Zeit wurden einheitlich, gelehrige und wesensstarke Tiere hauptsächlich als Herdengebrauchshunde eingesetzt.

Rittmeister Max von Stephanitz ,der anlässlich eines Manövers wartend auf den Befehl die Gelegenheit hatte diese Hütehunde zu beobachten lies ihn nicht mehr los und er erfüllte sich diesen Wunsch.

1899 in Karlsruhe fand eine Ausstellung für alle Hunderassen statt und unter anderem wurden auch Hütehunde ausgestellt die äußerlich noch sehr von einander abwichen. Ein Rüde bekannt unter dem Namen „Horrand von Grafrath“ führte als erster eingetragenem Rüden im 1. Zuchtbuch des SV diese Rasse weiterhin an (Stammvater).

Der Großvater dieses Rüden war der 1879 geborene Rüde Namens „Greif“- (dieser Hund war Weiß).

Zahlreiche Nachkommen führten 1913 dazu das der erste Weiße Deutsche Schäferhund Berno von der Seewiese vom SV in das Zuchtbuch 1 eingetragen wurde.

Ca.1933 wurde die Weiße Rasse Schäferhund ausgeschlossen ,Wobei dieses dazu führte das bis zum Jahre 1960 kaum mehr Weiße Schäferhunde in den gesamten europäischen Ländern zu finden waren.

Es ist den Amerikanern und Kanadiern zu verdanken das diese wundervolle Rasse heute noch existiert, es fanden sich einige Liebhaber die weiter züchteten, obwohl auch die dortigen Verbände versuchten die Rasse auszugrenzen.

In den USA mit Erfolg ,aber in Kanada zählt der Weiße noch zur Farbvariante des Deutschen Schäferhundes.

1970 kamen die ersten Weißen Schäferhunde über die Schweiz ,Österreich nach Deutschland zurück. Es fanden sich ab da vermehrt Liebhaber die Vereine und Verbände gründeten. Zusammenschlüsse fanden statt. Inzwischen gibt es einige Großverbände die sich intensiv mit der Zucht befassen. Die angeschlossenen Züchter unterwerfen sich den mehr oder wenigen strengen Zuchtrichtlinien,

wobei keiner dem VDH angeschlossen ist ,da die Rasse bis heute nicht anerkannt ist( ein Antrag wurde von der Schweiz Ende 2001 bei der FCI auf Anerkennung des Weißen Schäferhundes als eigenständige Rasse eingebracht.

Wiederum auf einer Sitzung der FCI Ende Mai 2002 wurde per Abstimmung der Anerkennung stattgegeben.

Die offizielle Rassebezeichnung des Weißen Schäferhundes lautet seit dem 01.01.2003 unter der FCI Standard Nr. 347 „Berger Blance Suisse“ und ist vorläufig anerkannt.

Durch die Anerkennung wurde aber auch die Züchterwelt gespalten, und man macht große Unterschiede zwischen den Vereinen und Züchter die trotz nach FCI Reglement arbeiten und ihr Ziel verfolgen

Unsere Vereine und Verbände kämpfen mit einigen anderen Ländern, um die Internationale und nationale Anerkennung

 

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